"Blecheimer mit Handgriff, Handpumpe und Schlauch zum Spritzen!"
Für Kleinbrände und Nachlöscharbeiten
Die Kübelspritze fällt im Feuerwehrdienst in den Bereich der Kleinlöschgeräte. Mit maximal 25 kg kann diese von einer Person zur Einsatzstelle gebracht werden. Bei der Feuerwehr wird sie meist zum Löschen von Kleinbränden, Entstehungsbränden oder Nachlöscharbeiten verwendet. An der Einsatzstelle kann die Kübelspritze mit Wasser nachgefüllt werden. Die Bedienung ist denkbar einfach. Der Feuerwehrmann betätigt die Kübelspritze von Hand und kann das Wasser in ca. 1 Minute verspritzen.
